Umweltschutz bei der EZB

Als europäische Institution fühlt sich die EZB dazu verpflichtet, einen Beitrag zum Umweltschutz und zum Kampf gegen den Klimawandel zu leisten. Um ihre Umweltleistung zu verbessern und ihren CO2-Fußabdruck so weit wie möglich zu reduzieren, hat die EZB im Jahr 2007 ihre erste Umweltpolitik verabschiedet; seit 2010 ist sie EMAS-registriert, nimmt also am Europäischen System für Umweltmanagement und Umweltbetriebsprüfung (European Eco-Management and Audit Scheme) teil.

2018
Umwelterklärung

Seit 2008 erzielte Erfolge:

Reduzierung der CO2-Emissionen pro Arbeitsplatz um 69 %

Reduzierung des Energieverbrauchs pro Arbeitsplatz um 54 %

Reduzierung des Büropapierverbrauchs pro Arbeitsplatz um 48 %

2018 erzielte Erfolge :

Verbesserung der Tools für Videokonferenzen, um die Zahl der Dienstreisen zu senken

Reduzierung von Plastikmüll durch den Austausch von etwa 2 500 pro Tag anfallenden Einwegbechern durch Keramiktassen

Förderung der Biodiversität rund um das Hauptgebäude durch das Aufstellen von Nistkästen für Vögel und Fledermäuse sowie von Insektenhotels

Umweltschutz bei der EZB

Weitere Informationen
Umweltschutz bei der EZB und bei anderen EU-Institutionen

Umweltpolitik

Diese beinhaltet klare Maßnahmen zur Verbesserung der Umweltleistung der EZB und zur Verringerung ihres CO2-Fußabdrucks.

Energiesparende Konstruktionsmerkmale des EZB-Hauptgebäudes

Erfahren Sie mehr darüber, wie die EZB Energie, Wärme und Regenwasser wiederverwertet, um sicherzustellen, dass das Hauptgebäude so umweltschonend wie möglich ist.

Zusammenarbeit zwischen den Institutionen

Erfahren Sie mehr darüber, wie die EMAS-registrierten europäischen Institutionen zusammenarbeiten, um ihren ökologischen Fußabdruck zu verringern.

Bisherige Ausgaben