Umweltschutz bei der EZB

Als europäische Institution sieht sich die EZB in der Pflicht, einen Beitrag zum Umweltschutz und zum Kampf gegen den Klimawandel zu leisten. Im Jahr 2007 hat sie eine Umweltpolitik verabschiedet und seit 2010 ist sie im Europäischen System für Umweltmanagement und Umweltbetriebsprüfung (European Eco-Management and Audit Scheme – EMAS) registriert. Damit will sie ihre Umweltbilanz verbessern und ihren CO2-Fußabdruck so weit wie möglich reduzieren.

Unsere Erfolge seit 2008:

Reduzierung der CO2-Emissionen pro Arbeitsplatz um 74 %

Reduzierung des Energieverbrauchs pro Arbeitsplatz um 54 %

Reduzierung des Verbrauchs von Büropapier pro Arbeitsplatz um 69 %

Unsere Erfolge im Jahr 2019:

Eliminierung von Gefahrstoffen in den Reinigungsverfahren durch Einsatz nichtchemischer Methoden

Zusammenarbeit mit dem Europäischen Parlament, um die CO2-Restemissionen auszugleichen

Einführung elektronischer Ausschreibungsverfahren zur Reduzierung des Papierverbrauchs

Umweltschutz
bei der EZB

Weitere Informationen
Umweltschutz bei der EZB und anderen EU-Institutionen

Umweltpolitik

Die Umweltpolitik umfasst klare Maßnahmen zur Verbesserung der Umweltbilanz der EZB und zur größtmöglichen Verringerung ihres ökologischen Fußabdrucks.

Energiesparkonzept im EZB-Hauptgebäude

Erfahren Sie mehr darüber, wie die EZB Energie, Wärme und Regenwasser wiederverwertet, damit das Hauptgebäude so umweltschonend wie möglich ist.

Zusammenarbeit zwischen den Institutionen

Erfahren Sie mehr darüber, wie die EMAS-registrierten europäischen Institutionen zusammenarbeiten, um ihren ökologischen Fußabdruck zu verringern.

Bisherige Ausgaben