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Wie funktioniert quantitative Lockerung?

Im Rahmen ihrer geldpolitischen Sondermaßnahmen hat die EZB im März 2015 erstmals Vermögenswerte von Geschäftsbanken gekauft. Diese Ankäufe von Vermögenswerten, auch quantitative Lockerung (Quantitative Easing – QE) genannt, stützen das Wirtschaftswachstum im Euro-Währungsgebiet und tragen dazu bei, die Inflation auf ein Niveau von unter, aber nahe 2 % zurückzuführen.

Wir erklären, wie das Programm zum Ankauf von Vermögenswerten funktioniert
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Die Europäische Zentralbank kauft Banken Anleihen ab.

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Dadurch steigt zum einen der Kurs dieser Anleihen, zum anderen fließt Geld in das Bankensystem.

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In der Folge sinken die Zinssätze auf breiter Front, und Kredite werden günstiger.

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Unternehmen und Privatpersonen können so mehr Kredite aufnehmen und müssen weniger für die Tilgung ihrer Schulden zahlen.

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Konsum und Investitionen werden folglich kräftig angekurbelt.

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Ein stärkerer Konsum und höhere Investitionen stützen das Wirtschaftswachstum und schaffen Arbeitsplätze.

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In Anbetracht steigender Preise stellt die EZB auf mittlere Sicht eine Inflationsrate von unter, aber nahe 2 % sicher.

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