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EZB begrüßt Entscheidung bezüglich neuem ESF-Standort

11. März 2026

  • Stadt Frankfurt am Main wählt bisheriges Bundesbank-Areal als neuen ESF-Standort aus
  • EZB begrüßt maßgeblichen Fortschritt hinsichtlich Zukunft der ESF

Die Europäische Zentralbank (EZB) begrüßt die Entscheidung über eine langfristige Lösung für den Standort der Europäischen Schule Frankfurt (ESF). Die Stadt Frankfurt am Main hat das Areal der bisherigen Zentrale der Deutschen Bundesbank im Nordwesten der Stadt als künftigen Standort der ESF ausgewählt. Dieser bedeutende Durchbruch zeigt, wie wirkungsvoll ein koordiniertes Vorgehen auf kommunaler, nationaler und europäischer Ebene sein kann.

„Nach langer Unsicherheit hat sich nun durch den entschlossenen Einsatz der EZB endlich eine vielversprechende Lösung für den künftigen Standort der ESF gefunden", so EZB-Präsidentin Christine Lagarde. „Wir hoffen sehr, dass die örtlichen Behörden in dieser Angelegenheit schnell vorankommen, damit das neue Schulgelände schnellstmöglich genutzt werden kann. Das sind tolle Neuigkeiten für die vielen Familien, deren Kinder die ESF besuchen. Zudem wird durch diesen wichtigen Schritt auf Dauer hochwertige Bildung sichergestellt, was Frankfurts Rolle als internationaler Finanzplatz und Wirtschaftsstandort stärkt“, so Lagarde.

Gleichzeitig hat die EZB die Stadt Frankfurt aufgefordert, eine belastbare Zwischenlösung zu finden, damit die Schülerschaft auch in der Übergangszeit über eine kontinuierliche und qualitativ hochwertige Lernumgebung verfügt. Die EZB weiß die enge Zusammenarbeit zu schätzen, dank der dieses langjährige Problem gelöst werden konnte, und freut sich darauf, das gute Miteinander mit der Stadt Frankfurt am Main fortzuführen.

Kontakt für Medienanfragen: Eszter Miltényi-Torstensson (Tel.: +49 69 1344 8034)

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