Euro Video Challenge

Euro Video Challenge

Aktuelles

Die Frist für Beiträge zur Euro Video Challenge ist abgelaufen, und die Jury wird die eingegangenen Videos nun auswerten. Vielen Dank an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer! Anfang Oktober kontaktieren wir alle, die es in die engere Auswahl geschafft haben.

Die Einzelpersonen oder Teams mit den besten Videos werden zur Preisverleihung nach Lyon (Frankreich) eingeladen, die am Donnerstag, dem 9. November 2017 anlässlich des zehnten Jahrestags der Wirtschaftskonferenz „Les Journées de l'économie“ (Jéco) stattfindet.

Der Hauptgewinn für das beste Video beträgt 4 000 EUR. Vorbehaltlich der Entscheidung der Jury hinsichtlich der Qualität der Videos können auch ein zweiter und dritter Preis mit einem Preisgeld von 3 000 EUR bzw. 2 000 EUR verliehen werden. Die besten Videos werden möglicherweise auch in den sozialen Medien der Europäischen Zentralbank und der Jéco gezeigt.

Die Gewinner werden anhand der folgenden Kriterien ermittelt:

  • Inhalt: nachgewiesene Fachkenntnisse und Fähigkeit zur Herausarbeitung klarer Botschaften
  • Kommunikationsfähigkeiten (Einsatz von visuellen Elementen/Animationen wird als Plus gewertet): Originalität der verwendeten Kommunikationstechniken
  • Unterhaltungswert: pädagogischer Nutzen und zuschauerfreundliche Gestaltung

Die Challenge

18- bis 30-Jährige konnten vom 6. Juli bis zum 24. September 2017 Videos zu einem Thema einreichen, das einen Bezug zur Arbeit der EZB hat. Es galt einen kurzen Film zu realisieren, der die Zuschauer mitnimmt, einfach zu verstehen ist und ein junges Publikum anspricht, das nicht unbedingt Vorkenntnisse in diesem Bereich mitbringt.

Einzureichen waren ein eigenes Video (nicht länger als 2 Minuten und 20 Sekunden) sowie das zugehörige Skript (maximal 1 500 Wörter).

Die Jury

  • Benoît Cœuré: Mitglied des Direktoriums, Europäische Zentralbank
  • Christine Graeff: Generaldirektorin der Generaldirektion Kommunikation, Europäische Zentralbank
  • Agnès Bénassy-Quéré: Professorin, Ecole de’économie de Paris – Université Paris 1 Panthéon Sorbonne
  • Luis Garicano: Professor, London School of Economics
  • Francesco Giavazzi: Professor, Innocenzo Gasparini Institute for Economic Research und Università Bocconi
  • Jan Pieter Krahnen: Professor, Forschungszentrum SAFE und Goethe-Universität