Zur Vertiefung

Ihr Wissensdurst ist noch nicht gestillt?
Hier finden Sie weitere Informationen zur Tätigkeit der EZB.

Was sind Haircuts?

3. November 2016

Haircuts sollen die mit der Kreditvergabe verbundenen Risiken minimieren. Das Eurosystem verwendet Haircuts immer dann, wenn es Geld an Geschäftsbanken verleiht. Aber worum handelt es sich dabei genau, und wie funktionieren Haircuts?
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Warum sind Statistiken wichtig?

19. Oktober 2016

Warum sind Statistiken für die EZB und für die Menschen wichtig, für die sie arbeitet – die Bürgerinnen und Bürger der 19 Länder, die den Euro eingeführt haben? Näheres hierzu erfahren Sie in diesem Beitrag.
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Warum betreibt die EZB Forschung?

28. September 2016

Für Zentralbanken sind intern gewonnene qualitativ hochwertige Forschungsergebnisse heute wichtiger denn je. Erfahren Sie, warum wir bei der EZB Forschung betreiben, wie dies die Geldpolitik unterstützt und wie wir die Forschungsthemen auswählen.
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Was sind Devisenswap-Vereinbarungen?

Was sind Devisenswap-Vereinbarungen?

27. September 2016

Zentralbanken auf der ganzen Welt sind über ein Netzwerk von Devisenswap-Vereinbarungen miteinander verbunden. Aber was genau sind Devisenswap-Vereinbarungen und wie funktionieren sie?
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Was sind Echtzeitzahlungen?

26. September 2016

Wie kann es sein, dass die Abwicklung einer elektronischen Zahlung in Zeiten von Smartphones und Instant Messaging immer noch einen Tag und länger dauert? Wir arbeiten an der Entwicklung eines europaweiten Echtzeitzahlungssystems, mit dem Ihre Zahlungen in kürzester Zeit verarbeitet werden.
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Welche Funktion haben Wechselkurse?

28. Juni 2016

Wechselkurse wirken sich in vielerlei Hinsicht auf unser tägliches Leben aus, etwa wenn wir außerhalb des Euroraums Urlaub machen, wenn wir im Ausland hergestellte Produkte kaufen oder wenn wir tanken. Wechselkurse beeinflussen die Preise und das Wachstum. Was bedeutet dies für die Geldpolitik?
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Im Blickpunkt: Finanzstabilität

24. Mai 2016

Ein stabiles Finanzsystem kann Schocks verkraften. Doch was bedeutet das in der Praxis? Und wie unterstützt die EZB Finanzstabilität?
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Was ist ANFA?

5. Februar 2016

ANFA steht für „Agreement on Net Financial Assets“. Dabei handelt es sich um eine Vereinbarung über Netto-Finanzanlagen zwischen den nationalen Zentralbanken (NZBen) des Euroraums und der EZB. ANFA enthält Regeln und Obergrenzen für nicht zu geldpolitischen Zwecken gehaltene Wertpapierbestände, die mit den nationalen Aufgaben der NZBen des Eurosystems in Zusammenhang stehen.
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Wie funktioniert das Programm zum Ankauf von Vermögenswerten?

22. Januar 2016

Ein Jahr, nachdem die EZB ihr Programm zum Ankauf von Vermögenswerten lanciert hat, ist die Wirkung der Maßnahme erkennbar. Wie das Programm funktioniert und welchen Nutzen es Ihnen bietet, erfahren Sie hier.
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Was ist Geld?

24. November 2015

Euro-Banknoten und -Münzen sind Geld, aber auch der Saldo auf Ihrem Bankkonto ist Geld. Was genau ist Geld? Wie wird es geschaffen und welche Rolle spielt die EZB dabei?
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Wofür steht AnaCredit?

11. November 2015

AnaCredit ist eine neue Datenbank mit detaillierten Informationen über Einzelkredite von Banken im Euroraum. Der Name steht für „analytische Kreditdatensätze“ (Analytical Credit Datasets).
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Fünf Fakten, die Sie über die EZB wissen sollten

10. Juli 2015

Wenn Sie in wenigen Worte beschreiben müssten, wer die EZB ist und was sie tut, was würden Sie sagen? Hier sind fünf Antworten.
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Was ist dran an der These vom enteigneten Sparer?

18. Mai 2015

Stellt die Niedrigzinspolitik der EZB eine Art Steuer auf Ersparnisse dar? Laut einer neuen Studie sind mittel- bis langfristig nicht die Zentralbankzinssätze entscheidend für Sparer, sondern die Konjunktur.
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Was genau ist das „Programm zum Ankauf von Vermögenswerten“?

22. Januar 2015

Am 22. Januar 2015 kündigte die EZB ein erweitertes Programm zum Ankauf von Vermögenswerten an. Mit diesem hat sie die Möglichkeit, zusätzlich zu den bestehenden Programmen dieser Art für Wertpapiere des privaten Sektors auch Staatsanleihen anzukaufen, um den Risiken einer zu lang anhaltenden Phase niedriger Inflation entgegenzuwirken.
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Die Rotation der Stimmrechte im EZB-Rat

1. Dezember 2014

Für die Stimmabgabe der Präsidenten der nationalen Zentralbanken im EZB-Rat gilt ein Rotationssystem. Weshalb dieses System eingeführt wurde und wie die Beschlussfassung damit funktioniert, erfahren Sie hier.
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Negativzins auf die Einlagenfazilität

Donnerstag, 12. Juni 2014

Am 5. Juni 2014 beschloss der EZB-Rat die Einführung eines Negativzinssatzes für die Einlagenfazilität. Wie kam es zu diesem Beschluss? Und wie wirkt er sich auf die Ersparnisse der Bürger aus?
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